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Extensivwiesen und Extensivweiden

Extensiv bewirtschaftete Wiesen und Weiden zeichnen sich durch ihren überaus artenreichen Pflanzenbestand aus. Durch diese vielfältige Flora wird ebenfalls einer Vielzahl von Tieren einen Lebensraum geboten.
Die ökologische Qualität dieser Wiesen und Weiden wird neben der fehlenden oder wenig intensiven Nutzung stark beeinflusst durch die Lage bzw. den Standort.
Die an der südexponierten Hanglage des Santenbergs vorhandenen Standorte mit mageren, flachgründigen, trockenen bis halbtrockenen Standorte eignen sich deshalb gut für Extensivierungen.

Salvia pratensis
Wiesensalbei
(Salvia pratensis)
Centaurea jacea
Wiesenflockenblume
(Centaurea jacea)
Campanula rapunculus
Rapunzel-Glockenblume
(Campanula rapunculus)
Leucanthemum vulgare
  Margerite
  (Leucanthemum vulgare)

Feldgrille
Feldgrille
(Gryllus campestris)
Die Feldgrille ist ein wärmeliebendes Insekt und ist auf extensiv genutzte Wiesen mit nicht zu dichtem Bewuchs angewiesen.   Hauhechelbläuling
Hauhechelbläuling
(Polyommatus icarus)
Das Angebot der Blumen in extensiv genutzte Wiesen und Weiden ist für zahlreiche Blütenbesucher wie der Hauhechel-Bläuling entscheidend. Die Bestände dieses Falters sind im Schweizer Mittelland stark rückläufig.